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Kröten gehen flöten, na und? - Warum es gut tut, Geld zu verlieren

VERÄNDERUNG SCHAFFEN / RALF DOMRÖS – Geld zu verlieren tut weh und bleibt im Gedächtnis. Egal, ob der Zehner aus der Hosentasche weg ist oder das große Geld an der Börse. Und, mal ehrlich, jeder von uns hat sicherlich noch den ein oder anderen Fehlkauf vor Augen. Aber wenn die Kröten flöten gehen, kann uns das auch gut tun, sagt unser Experte. Wir müssen nur lernen, mit Verlusten und Fehlkäufen umzugehen. Das wollen wir genauer wissen und sprechen jetzt mit ihm darüber.
Ralf Domrös ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und Verhaltensökonom. Er hat sich in seinem Buch "Die Reise zum Mittelpunkt des Geldes" sehr genau mit dem Thema "Geld" auseinandergesetzt.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Domrös, Sie als Finanzexperte sagen: Geld zu verlieren ist nicht immer schlecht. Wie meinen Sie das?
Zu teure Einkäufe, zu hohe Spekulationen, zu wenig auf's Portemonnaie aufgepasst... Es tut uns also regelrecht gut, wenn das Geld mal weg ist?
Das heißt, wir können aus den Verlusten lernen und werden vielleicht sogar Achtsamer?
Haben wir vielleicht einfach verlernt, mit Verlusten richtig umzugehen – oder was steckt Ihrer Meinung nach dahinter?
Der Fehlkauf ist passiert, oder die Geldbörse verloren. Haben Sie einen Erste-Hilfe-Tipp?
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