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Müller, Hector und Co - Wenn Heimatliebe über Karriere entscheidet

KOMPETENZEN & ERFOLG / JÜRGEN WAELLNITZ - Thomas Müller bleibt beim FC Bayern. Klar, er kassiert weiter Millionen, aber begründet hat er das mit "Heimatgefühl". Da ist er im Reigen der Fußballprofis nicht allein. Manche verzichten deshalb sogar auf Gehalt oder Ruhm. Jonas Hector ist mit Köln ab- und wieder aufgestiegen. Marius Bülter hat es von  Berlin zurück ins Ruhrgebiet gezogen, von Liga 1 in Liga 2. Was macht das mit Menschen, dieses Heimatgefühl? Wenn der Job in der Großstadt lockt, wo aber nicht die Freunde sind?
Das besprechen wir jetzt mit Jürgen Waellnitz, er ist ehemaliger Leistungssportler, Mental- und Kommunikationscoach, sowie Experte für Potentialentfaltung.

 
 
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Herr Waellnitz, Müller sagt, Heimat ist "wo ich mich wohlfühle" - ist das so?
Mal übertragen auf den Job bedeutet das auch, nicht zu wechseln, wenn z.B. der Team stimmt?
Also ist dieses "auf das Heimatgefühl" hören nicht nur der Luxus von Fußballmillionären?
Erfüllen sie damit auch eine Vorbildfunktion?
Ist Heimatgefühl ein wichtiger Bestandteil von "Work-Life-Balance"?
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