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Wir müssen kuscheln & knutschen – Warum eine digitale Beziehung nicht ausreicht

ERFOLGSFAKTOR MENSCH & MANAGEMENT / BARBARA LIEBERMEISTER - Nach ein Swipe nach rechts oder links und schon entscheidet sich, wer unser nächstes Date wird. So läufts ja heute. Daten im Internet statt in der Bar. Schreiben und chatten im Netz. Doch das geht nicht lange gut - unser Körper sehnt sich nach Kuscheleinheiten und auch knutschen muss mal sein. Das Hormon Oxytocin – unser Kuschelhormon braucht nämlich persönliche Touchpoints – wenn das nicht ausgeschüttet wird, fühlen wir uns nicht wohl. Das sagt Expertin Barbara Liebermeister.
Sie ist Managementberaterin, leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter und ist Autorin des Buches "Digital ist egal. Mensch bleibt Mensch - Führung entscheidet".

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Liebermeister, wie wichtig ist Körperkontakt in einer Beziehung?
Also kann eine digitale Beziehung auf Dauer nicht ausreichen. Wie lange geht so eine Art von Beziehung denn gut, was meinen Sie?
Sind sie der Meinung, dass Menschen einfach nicht digital sein können?
Kann denn das Internet eine Hilfe auf der Suche nach der großen Liebe sein?
Kann man das Sinnbild von digitalen Beziehungen ohne kuscheln auch auf den Job reflektieren?
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