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Helferlein oder Quälgeist? - Deshalb werden wir zum Spielball unseres Smartphones

MENTALE STÄRKE & ERFOLG / CHRISTOPH HIRSCH - Es ist für rund 57 Millionen Menschen in Deutschland die engste und vertraulichste Beziehung, die man sich nur vorstellen kann: die Beziehung zu unserem geliebten Smartphone. Wir verbringen heute mehr Zeit mit diesem digitalen Helfer als mit irgendeinem Menschen. Es ist unser ständiger Begleiter geworden und weiß quasi alles von uns: wen wir kennen, wohin wir gehen, was wir kaufen und sogar wie wir uns fühlen. Es reicht ein Pieps, ein Vibrieren oder ein anderer Laut und all unsere Aufmerksamkeit gilt nur noch unserem Smartphone.
Sind wir noch der Herr über das Gerät oder ist es umgekehrt? Ist aus dem Helferlein etwa ein Quälgeist geworden? Das klären wir mit Christoph Hirsch. Er ist Mindset- und Stress-Experte.

 
 
  Teaser mp3 mus
Herr Hirsch, laut Umfragen ist jeder Zweite nicht bereit, auch nur einen einzigen Tag auf sein Smartphone zu verzichten. Sind wir süchtig geworden?
Eigentlich soll uns das Handy doch helfen und das Leben einfacher machen. Wieso wirkt es dann negativ?
Ist es denn so schlimm, wenn ich immer mal nachsehe, was in der Welt so passiert?
Herr Hirsch, hat meine Smartphone-Nutzung wirklich Einfluss auf mein Stressempfinden?
Warum fällt es uns dann trotzdem so schwer, das Handy einfach mal links liegen zu lassen?
Herr Hirsch, wie sieht denn dann aus Ihrer Sicht ein besserer Umgang mit unserem digitalen Helferlein aus?
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