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Telefonmuffel oder Nervanruf - Was die Stimme am Hörer verrät

STIMME UND KOMMUNIKATION / BARBARA BLAGUSZ – Sie kennen das bestimmt! Vergangene Woche erst mit seinem Internetanbieter telefoniert und sogleich an der Stimme erkannt, dass sein Gegenüber rein gar kein Interesse an diesem Anruf hatte. Oder: Gestern erst den Chef angerufen, angenehme Stimme, gut gelaunt – Warum die Situation nicht gleich nutzen und nach einer Gehaltserhöhung fragen? Situationen, die uns Tag für Tag begleiten und unser Handeln bestimmen.
Warum gerade beim Telefonieren die Stimme das wichtigste Instrument ist und was es dabei zu beachten gibt, klären wir jetzt mit Barbara Blagusz (sprich „Blaguss“). Sie ist Stimm- und Sprachtrainerin, Kommunikationsexpertin und weiß, worauf es bei der Stimme ankommt.

 
 
  Teaser mp3 mus
Frau Blagusz, da wir beim Telefonieren unser Gegenüber nicht sehen können, orientieren wir uns nur an der Stimme. Worauf kann man da achten?
Wann empfinden wir denn eine Stimme für angenehm/freundlich?
Muss man bei einem Telefonat auf seine Stimmlage aufpassen, um z.B. nicht genervt/gestresst zu wirken?
Kann man so eine Situation, wie mit dem Chef vorhin auch gleich mal zu seinem Vorteil nutzen, wenn dieser gut gelaunt ist?
Es gibt ja Personen, die an sich schon genervt klingen, es aber gar nicht sind. Was können diese tun, um auf seinen Telefonpartner dennoch sympathisch zu wirken?
Sollte sich jeder von uns nicht auch mal selbst fragen, wie wir eigentlich am Telefon klingen?
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